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Wird denn nicht in diesem Studium über die Worte Jesus gesprochen? Wenn doch und diese Verstanden wurden, würden sich solche Fragen doch selbst ausschliessen. Die krampfhafte Vorstellung eines Gottes gefangen in einer Persönlichkeit kann doch kein ernsthaftes Thema mehr sein. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Jesus hat sich stehts selbst erniedrigt um Andere zu erhöhen. Das war Nächstenliebe in ihrer puren Art. Werden solche Dinge wie "ihr tragt den Tempel Gottes in euch" "ich bin der Weg.." einfach überlesen oder nicht behandelt? Jesus wusste genau, dass er stets vor Gott steht, egal wen er anschaute. Jedem ist Alles erlaubt, wenn er seinen Nächsten dadurch dienen kann. Es gibt keine auferlegten Dogmen durch "Gott". Und wenn vor 2000Jahren es einer nicht richtig verstanden hatte und einen Brief verfasste, so ist dieser Brief heute immernoch kein bisschen mehr wahr. Wenn Gott die Liebe ist, kann sie keinen Hass erzeugen, keine Strafen verteilen, keine Gesetze vorschreiben. Diese Eigenschaften sind denen vorbehalten die behaupten sie seien Gott. Solche Dogmen sähen Hass und Mißgunst sogar innerhalb von Glaubensgemeinden. Gott kann durch gerechtes Handeln und Liebe zu unseren Nächsten durch uns wirken. Das ist der "schmale Weg" von dem immer gesprochen wurde. Der Weg der Gerechten. Wäre Gott gerecht wenn er 3 Kinder auf die Welt entsendet, eines nach Deutschland (christlich), eines nach Syrien (Muslim) und eines nach Jerusalem(Jüdisch)? Wenn eine Glaubensrichtung wahr ist, müssen 2 andere falsch sein? Gott macht es 2 von 3 Kindern schwer zu ihm zu finden? Während eines in der Wahrheit geboren wird? Hat er nicht Jedem vielmehr die Möglichkeit gegeben durch freien Willen und Denkvermögen die Wahrheit zu finden? Jeder sollte beginnen selbst nachzudenken.