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Ich habe meine geliebte Mutter seit einem Schlaganfall 21 Jahre betreut und zuhause, in meinem barrierefrei im Erdgeschoss für sie umgebauten Einfamilienhaus betreut und gepflegt. Die letzten zweieinhalb Jahre unterstützt von einem privaten Altenpfleger mit 38 Jahren Berufserfahrung.der mich beio Grund-. Behandlungs- und Verhinderungspflege stundenweise unterstützt hatte mit 24 Stunden Rufbereitschaft. Mutti hatte trotz der Behinderungen mit Rollstuhl viel Lebensfreude und stand gerne im Mittelpunkt bei unseren Straßenfesten mit den Kondern, zuletzt St. Martin. Sie liebte den barrierefreien Garten mit den Hochbeeten mit ihrem Lieblingsnaschobst. Wir waren glücklich bis das Unfassbare geschah. Der Hausarzt, der sie lange betreut hatte, war über einen Hausbesuch verärgert, der ihn von einer privaten Vertanstaltung für eine "Lappalie": völliger Zuzsammenbruch, weg holte, Er holte sie mit frei festen Schlägen gegen die Brust zurück und erklärte sie für
lebensmüde, was ich vehement verneinte und ihn aufforderte sie in ein Krankenhaus einzuweisen. Er lehnte dies ab und wollte sie zuhause behandeln mit einem Antibiotikum für das Rezidiv einer Blasenentzündung und einem Begleitmedikament gegen Übelkeit. Dass er sie mit der Interaktion dieser Medikamente töten wollte, um einen vorangegangenen Behandlungsfehler : Babyantibiotikum bei der vorangegangenen Blasenentzündung zu schwach und zu kurz verschrieben, zu verdecken,
hatte er verschwiegen. Nach 3 Tabletten dieses Antibiotikums mit zuletzt furchtbaren Nebenwirkungen: ununterbrochenes Schreien mit schwersten Angst- und Panikattacken , obwohl ich auf Anraten des Altenpflegers, der den Hausarzt zur Rede gestellt hattenwegen der psychischen Probleme, die dieser als situationsbedingt bezeichnete, alle Begleitmedikamente abgesetzt hatte . Rechtzeitig in ein- evangelisches Krankenhaus- gebracht:"Der Tod hat drei Schuss, Ihre Mutter eine Chance", wurde dort der schwere Blaseninfekt geheilt, der ZTustand meiner Mutter besserte sich, bis das Unfassbare geschah: Eine Kettenreaktion des Todes : Der Hausarzt stiftete den Klinikchefarzt und eine Krankenschwesterv dazu an: "Es zu Ende zu bringen". Ohne Ethikkommission, gegen den Patienten- und den Angehörigenwillen wurde heimlich eine -kontraindizierte-Ernährungspumpe hochgefahren und meine geliebte Mutter qualvoll über viele Stunden duch Infiltration klebriger Sondennahrung in die Lunge erstickt und am Morgen des Heiligabend 2018 zewischen 6.00 Uhr und 10.45 Uhr (Chefarztvisite) medizinisch und seelsorgerisch unversorgt liegengelassen. Bezeichnenderweise wies der Chefarzt bei der Beileidsbekundung darauf hin, dass er Mitglied der Gutachterkommission der Ärztekammer sei. In der Nacht zum 1. Weihnachtstag wäre ich meiner geliebten Mutter mit Stressbluthochdruck fast gefolgt, ein Notfallmittel des Kardiologen für Bluthochdruckkrisen verhinderte es. Inzwischen ermitteln zwei Staatsanwaltschaften gegen den Hausarzt und das evangelische Krankenhaus. Ich leide unter einer schweren posttraumatischen Belastungsstörung und Schuldgefühlen trotz fast ununterbrochener Anwesenheit tagsüber und in den Nächten, dass ich die Tötung meiner geliebten Mutter nicht verhindern konnte. Mein chrtistlicher Glaube ist tief erschüttert, zumal meine Familie in der NS-Zeit ein Euthanasieopfer, den Bruder meines Vaters, der ein Leben lang getrauert hatte und jüdische Angehörige verloren hatte. Wie ist es nur möglich, das ein evangelisches Krankenhaus, in dem meine Mutter seit vielen Jahren empathisch vom Vorgängerchefarzt für Innere Medizin und vom Unfallchirurgen behandelt wurde, sich jetzt zur brutalen Tötungsklinik gewandelt hat. Tatort Krankenhaus eine Publikation aus 2017 von Herrn Professor Dr. med. Beine, Witten-Herdecke , benennt 22.000 Tote jährlich, die durch die Hand von Ärzten und Pflegern sterben. Den geliebten, einzigen Angehörigen zu vertlieren ist sehr schlimm, die Mutter so sinnlos und grausam in einem evangelischen Krankenhaus zum Heiligabend zu verlieren, ist unfassbar.